Die britische Journalistin Saira Shah wuchs in England als Tochter eines afghanischen Vaters auf. Schon früh erwachte in ihr eine tiefe Liebe zu ihrer verlorenen Heimat. Als junge Frau brach sie schließlich 1986 zum ersten Mal auf, ihre Wurzeln selbst zu entdecken - und das Idealbild eines Garten Eden, das ihre Vorstellung bisher geprägt hatte, mit der harschen Realität Afghanistans z konfrontieren. Seitdem hat sie das Land oftmals illegal und unter Lebensgefahr immer wieder besucht. Ihr Buch ist ein ergreifendes Dokument über ein faszinierend schönes Land - und die beeindruckende Lebensgeschichte einer couragierten Frau, die durch ihren Aufsehen erregenden Dokumentarfilm “Im Reich der Finsternis” über das Schicksal der Frauen unter dem Talibanregime international berühmt wurde.